Messe Stone+tec
Die 17. Fachmesse Stone+tec war für die Aussteller ein spürbarer Erfolg. Obwohl die Messe am Mittwoch eher überschauliche Besucherzahlen aufwies, waren über die 4 Tage gesehen die Messestände sehr gut besucht. Qualität zahlt sich eben aus und nicht nur auf die Produkte bezogen, das Erscheinungsbild und die Informationen sind massgeblich ein Plus für jeden Interessenten.
Die Produktpalette, angeführt von den Neuheiten, waren wie in den letzten Jahren Hingucker und Impulsgeber für neue Innovationen.
Somit verzeichnen die Partner des Portals "Grabdenkmal24" zufriedenstellende Besucherzahlen auf der 17. Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung in Nürnberg.
Zufriedene Grabdenkmal24 Kooperationspartner
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Vertretene Kooperationspartner:
- Firma Strassacker Kunstgiesserei
- Atelier Binder
- Stocchero Attilio e C. s.r.l.
- Möller-Chemie
- Werkzeugfabrik J. König
Vertretene Partner:
- Grabmale Natursteinwerk Biess
- Andreas Zieglmaier GmbH
Der Preis - The Award 2011 "Stone+More"
Ein Trend in der Verarbeitung von Naturstein ist zur Zeit die Massiv- und Bockoptik. Diese Verarbeitung des Steines ist in der Produktion des Werkstücks nicht unproblematisch und stellt somit eine gewisse Herausforderung für Handwerker dar. Um eine perfekte Optik zu erzielen, bedarf es einer hohen Genauigkeit. Hierfür hat die Firma J. König GmbH eine Klebevorrichtung entwickelt, die es Steinmetzen ermöglicht, durch eine schnelle und einfache Handhabung ein Werkstück zu produzieren. Wesentlicher Bestandteil dieser Vorrichtung ist ein Schwenkstück mit Werkstückauflage zur Anbringung an die Steinplatte. Das Schwenkstück ist bei 90° arretierbar. Der Vorteil dieser Konstruktion liegt darin, Werkstücke verschiedener Größen verkleben zu können. Ein wesentliches Konstruktionsmerkmal ist dabei der Anschlagblock. Hier ist das passende Verhältnis von Breite und Länge des Blocks zum Drehpunkt der Vorrichtung ausschlaggebend. Die Arretierbarkeit bei 90° ist wichtig, da die Sägestücke unter Umständen nicht genau 45° gesägt sind, diese aber für den Aushärtungsprozess des Klebers genau und eng aneinander sitzen müssen, sodass der Kleber seitlich ausgepresst wird. Das Besondere an der Klebevorrichtung ist, dass die Schürzen trocken ausgerichtet werden können. Dies bietet den Vorteil, dass man zeitlich unabhängig von Abbindezeiten des Klebers arbeiten und eine Ausrichtung der Einzelteile zueinander >>ohne Klebeschmiere<< sicherstellen kann. DieVorrchtung garantier eine hochwertige Verklebung mit ener sehr dünnen Klebefuge. Somit etfäll das Nachspachteln, es kann wirtschaftlich und zügig produziert werden. Die Zeit- und Kostenersparnis gegenüber herkömmlichen Methoden ist enorm und das Reultat en perfekte Werkstück.
J König GmbH & o. KG
D-76227 Karlsruhe
www.j-koenig.de
Garten der Erinnerung
Die Friedhofsentwicklung verändert sich, Strukturen brechen auf. Traditionelles und konventionelles wird in Frage gestellt, neue Antworten sind gefragt. Friedhofsträger und die Gewerke bemühen sich um Lösungen, die sich an den gesellschaftlichen Entwicklungen orientieren.
Anonyme Felder und Kolumbarienwände waren die ersten Versuche, den Wunsch nach einer pfleglosen Lösung zu erfüllen, die jedoch in der Praxis vielfach zu Problemsituationen, sowohl für die Trauernden als auch für die Friedhofsträger, geführt haben. Auch die Weiterentwicklung, die vor allem in den letzten Jahren von Friedhofsträgern und planern bevorzugt umgestzt wurden, wie z.B. die Urnengemeinschaftsanlagen, ein gemeinschaftliches Feld in dem die Urnen in der Regel dezentral beigesetzt und mit einer zentralen Namenstele versehen werden. Diese Grabform, sowie auch Rasenplattengräber und Baumgräber, zeigen zunehmend, dass hier wesentliche Faktoren, die für die Trauerbewältigung wichtig sind, nicht ausreichend berücksichtigt wurden und daher wiederum dieselben Probleme für Trauernde und Friedhofsträger auftreten.
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Es fehlen hier die wesentlichen Elemente, die nach dem aktuellen Kenntnisstand der Trauerforschung, für das Durchleben und Überwinden des Trauerprozesses von entscheidender Bedeutung sind. Wer sich bei der Gestaltung von Friedhöfen und Grabstätten jedoch tiefgehend mit den wahren Bedürfnissen vieler Trauender auseinandersetzt und die Prinzipien, auf der therapeutische Wirkung von Grab, Grabbesuch und Friedhof gründet, berücksichtigt, wird zu gestalterischen Lösungen finden, die Friedhöfe zu Kraft spendenden Orten werden lässt.
Erstmals dabei!
Schnupperkurs für die Mitglieder vom "Bund deutscher Grabsteinhersteller". Grabdenkmal24 war dieses Jahr erstmals auf der Messe in Nürnberg, als Gast auf dem Stand der Firma Budde vertreten. In der Planung ist bereits nach dem zweiten Tag auf der Messe 2013 mit einem eigenen Stand vertreten zu sein.
Unter dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" wird die Zukunft von Grabdenkmal24 weiter ausgebaut - warum nicht die Synergien nutzen und den Besuchern an einem POS (point of sale) die gemeinsme Stärke präsentieren?













